PBSG Wolfsburg e.V.
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31.08.2009

PBSG startet in die dritte Liga

Am ersten Wochenende im September starten die Pool-Billard-Cracks der PBSG Wolfsburg in die neugeschaffene 3. Liga der Deutschen Billard-Union. In der neuen Spielklasse kämpfen Teams aus sieben Bundesländern um den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga. Neben Vertretern aus Niedersachsen und Bremen, mit denen die Wolfsburger bereits in der Vergangenheit zu tun hatten, stoßen nun Mannschaften aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und dem Norddeutschen Billardverband hinzu.

Ebenfalls neu ist die Einführung der Disziplin 10-Ball im bundesweiten Spielbetrieb. Bei dieser Regel müssen - wie beim 9-Ball - die Kugeln in nummerischer Reihenfolge gespielt werden, beim 10-Ball allerdings mit verschärfter Regel. Der Spieler muss jeweils die Kugeln und das Loch, in welches er spielen will, ansagen. Der Glücksfaktor soll somit gering gehalten werden. Eine Mannschaftsbegegnung besteht nun aus je zwei Sätzen 14/1 endlos, 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball.

Die erste Mannschaft der PBSG wird wie bereits in den vergangenen Spielzeiten mit Rolf Bessert, Detlef Geeves, Olaf Possiel und Mannschaftsführer Dean Risinger antreten. Verstärken wird den Kader zusätzlich Philipp Schröder, das Nachwuchstalent aus den eigenen Reihen.

Als Saisonziel haben sich die Wolfsburger zunächst den Klassenerhalt gesetzt, denn die Spielstärke der anderen Teams ist in der Premierensaison noch schwer einzuschätzen. Die letzen vier Mannschaften steigen am Ende der Serie in die Landesverbände ab.


Sein gutes Auge ist erneut gefragt - Rolf Bessert


Auch in dieser Saison mit von der Partie - das Wolfsburger Billard-Urgestein Olaf Possiel

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17.08.2009

Landesmeisterschaft 2009 8-Ball Pokal

PBSG-Team löst Ticket zur Deutschen Meisterschaft

Der erste Mannschaftswettbewerb (8-Ball-Pokal) der Landesmeisterschaften 2009 stand ganz im Zeichen der PBSG Wolfsburg. Das Team der PBSG errang Gold und ist somit für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Die Spieler Dean Risinger, Olaf Possiel, Rolf Bessert und Marco Caltabiano stellten das stärkste Team des Wettbewerbs und zogen völlig unbedrängt ins Finale ein.

In der ersten Runde des im Einfach-KO-System ausgetragenen Wettkampfes stießen die Wolfsburger auf das Team vom BC Neustadt. Die Wolfsburger konnten sämtliche Einzelpartien mit jeweils 2:0 gewinnen und warfen im Eiltempo ihren ersten Gegner mit insgesamt 5:0 Satzpunkten und 10:0 Spielpunkten aus dem Rennen. Ähnlich erging es dem nächsten Gegner vom SBC Hannover im Halbfinale. Lediglich ein einzelnes Spiel ging verloren und die Wolfsburger gewannen ebenfalls souverän mit 5:0 (10:1).

Im Finale sollte es dann vom Papier her wesentlich schwieriger werden, denn mit der BSG Osnabrück stand der ehemalige Deutsche Meister zur Stelle und wartete mit einigen guten Spielern auf. Neben Joachim Pagel und Klaus Hebestreit reihten sich auch mit Martin Steinlage und Markus Westen zwei weitere Deutsche Topspieler ein. Das Traumfinale für die PBSG war perfekt und es sollte sogar zu einem Triumph werden. Verlor Marco Caltabiano noch seine Partie gegen Markus Westen, so konnten alle anderen Wolfsburger ihre Spiele gewinnen und letztendlich war es dann auch Risinger, der in der Verlängerung den fünften Punkt einfuhr und Gold nach Wolfsburg holte.

Überglücklich und stolz auf diesen Erfolg nahm das Team die Ehrung zum Landesmeister entgegen. Jetzt ist das Ziel bei der Deutschen Meisterschaft einen ähnlichen Coup zu landen, wie vor zwei Jahren, wo man zwar überraschend aber nicht unverdient Deutscher Vizemeister geworden war.

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11.08.2009

Landesmeisterschaft 2009 Damenmannschaft

Wolfsburger Damen-Team löst Ticket zur Deutschen Meisterschaft

Die Wolfsburger Damen Anja Kahnert, Kerstin Höft und Anke Liepelt konnten Ihrer Favoritenrolle gerecht werden und wurden nahezu problemlos in Hannover Landesmeister. Alles andere als problemlos verlief allerdings die Anreise. Über eine Stunde stand man im Stau bei Braunschweig und musste um die Teilnahme bis zuletzt bangen, weil man erst kurz vor Turnierbeginn in Hannover eintraf. Eine komplett ausgereizte Karenzzeit und eine wohlgesonnene Turnierleitung ermöglichten aber letztendlich doch den Start für den amtierenden Bezirksmeister.

Im Finale traf die PBSG-Auswahl auf die Mannschaft des SBC Hannover, die überraschenderweise den Mitfavoriten PBV Anderten im Halbfinale ausgeschaltet hatten. In der ersten Partie des Finales gegen den SBC Hannover spielte Anke Liepelt im 14.1-endlos gegen die Hannoveranerin Slavica Kocan und hatte wenig Mühe, den ersten Punkt für Wolfsburg zu erzielen. Mit einem deutlichen 75:13-Erfolg war der erste Schritt gemacht. In der zweiten Begegnung hatte es Anja Kahnert mit der stärksten Spielerin des SBC - Susanne Salloch - im 8-Ball zu tun. Kahnert, die bei der enormen Wärme mit leichten Kreislaufproblemen zu kämpfen hatte, musste sich geschlagen geben und verlor ihre Partie mit 1:5. Die dritte Partie bestritt Kerstin Höft gegen Therese Kuiper in der Disziplin 9-Ball. Nach anfänglichem Abtasten und einem Zwischenstand von 1:1 ließ Höft aber keine Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen und schloss den Satz mit einem klaren 6:1-Erfolg ab. Somit lag man nach der Hinrunde zwar knapp mit 2:1 vorn, aber die Rückrunde sollte schnell die Entscheidung bringen. Zeitgleich wurden die Partien Kahnert : Salloch (9-Ball) und Liepelt : Kuiper (8-Ball) angesetzt. In beiden Spielen dominierten die Wolfsburger Damen das Geschehen und lagen beide sehr schnell in Führung. Kahnert konnte sich für die Hinrunden-Niederlage revanchieren und zog mit 3:0 in Führung. Ebenso konnte Liepelt die ersten Spiele für sich entscheiden und führte ebenfalls klar mit 3:0. Kahnert musste zwar noch zwei Spiele abgeben aber in der Zwischenzeit hatte Anke Liepelt den Gesamtsieg unter Dach und Fach gebracht, indem sie Kuiper eine derbe 5:0-Klatsche verabreichte. Das entscheidende 3:1 war erreicht und die PBSG Wolfsburg errang zum wiederholten Male den Landesmeistertitel. Die Partie Kahnert : Salloch wurde beim Stand von 3:2 abgebrochen.

Vielumjubelt nahmen die Damen bei der Siegerehrung ihre Goldmedaille entgegen und können sich ab sofort mit der Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft beschäftigen. Ende Oktober geht es nach Bad Wildungen, wo die Deutsche Meisterschaften ausgetragen werden.

Vereinsvorsitzender Ralph Steinberg kommentierte den Titel wie folgt: "Unsere Damen-Mannschaft ist seit Jahren einer der Top-Favoriten in Niedersachsen. Insofern bin ich nicht überrascht, dass sie Landesmeister geworden sind. Andere Mannschaften haben meist nur eine gute Spielerin in ihren Reihen und die anderen sind höchstens Ergänzungsspieler. Unser Team ist da wesentlich homogener. Jede einzelne kann sich in diesem Wettbewerb behaupten. Das ist unser großer Vorteil."

Finale
PBSG Wolfsburg : SBC Hannover

Hinrunde
1. Partie: Disziplin 14.1-endlos
Anke Liepelt : Slavica Kocan 75:13

2. Partie: Disziplin 8-Ball
Anja Kahnert : Susanne Salloch 1:5

3. Partie: Disziplin 9-Ball
Kerstin Höft : Therese Kuiper 6:1


Rückrunde
4. Partie: Disziplin 8-Ball
Anke Liepelt : Therese Kuiper 5:0

5. Partie: Disziplin 9-Ball
Anja Kahnert : Susanne Salloch Abbruch bei 3:2


Bild - von links: Kerstin Höft, Anke Liepelt, Anja

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08.07.2009

Giesecke gewinnt Turnierserie

Rund 50 Turniere wurden ausgetragen, um sich für die Runde der Besten 32 Pool-Billard-Spieler im Raum Wolfsburg-Braunschweig zu qualifizieren. Fast ein ganzen Jahr lang konnten die Queue-Künstler der Region jeweils freitags bei der Pool-Billard-SG Wolfsburg (PBSG) um wichtige Punkte spielen, die zur Teilnahme am großen Endturnier berechtigten. Am vergangenen Samstag war es dann endlich soweit: rund 1.800 Euro galt es unter den Akteuren zu verteilen. Beste Aussichten hatte dabei von Beginn an Ronnie Giesecke, der mit dem besten Punkte-Konto aus den Vorrunden ins Rennen ging. Über die verschieden Gruppenphasen und in den Disziplinen 8-er- und 9-er-Ball setzte sich schließlich Giesecke zusammen mit Mike Grützner, Olaf Possiel und Dean Risinger bis zum Halbfinale durch. Auch hier bewies Giesecke seine Souveränität und Nervenstärke und zog ins Finale ein. Damit war ihm der Gesamtsieg bereits nicht mehr zu nehmen. Finalgegner war Olaf Possiel, der mit einem achten Platz aus der Qualifikation ins Turnier gegangen war. Dieser konnte schließlich das letzte Match des Tages für sich entscheiden und verbesserte sich mit dem Sieg im Endturnier auf Platz zwei des Gesamtklassements.

Die nächste Runde der PBSG-Freitagsturnier-Serie beginnt bereits diesen Freitag. Meldeschluss ist jeweils um 19:15 Uhr, Turnierbeginn ist 19:30 Uhr. Teilnehmer können sich bereits ab 18:00 Uhr einspielen und das Startgeld beträgt 3,- Euro (für Jugendliche kostenlos). Als Neuerung wird zukünftig auch die Disziplin 10-er-Ball in den Wettbewerb aufgenommen.

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